Andrea Laszlo De Simone – Non È Reale (Malik Djoudi Rework)

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Plattenfirma : 42 Records
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Andrea Laszlo De Simone übergibt „Non È Reale“ Malik Djoudi für eine Neuinterpretation, die Intimität mit elektronischem Puls verbindet

Andrea Laszlo De Simone setzt seine Erkundung seines Projekts „Una lunghissima ombra“ (neu gefasst) mit einer neuen Interpretation von „Non È Reale“ fort, die von Malik Djoudi neu interpretiert wurde. Die am 13. März 2026 veröffentlichte Neuinterpretation erweitert die Idee eines Albums in Bewegung, das offen für Neuinterpretationen ist und die Songs in neue Klangwelten führt.

Mit dieser Version überarbeitet Malik Djoudi den Track nicht einfach nur; er verändert seinen Rhythmus. Der französische Künstler, eine elegante Figur der Elektropop-Szene, verleiht dem Song eine nächtlichere, körperlichere Spannung, in der elektronische Elemente im Vordergrund stehen, ohne die ursprüngliche Melancholie zu verdrängen. Djoudis Stimme verschmilzt mit der von De Simone in einem zarten, fast ätherischen Dialog und verleiht dem Track eine neue, intime und zugleich clubtaugliche Dimension.

Diese Neuinterpretation ist Teil einer künstlerischen Transformation, die bereits mit anderen Neuinterpretationen des Projekts, darunter Mabe Frattis Version von „No es real“, begonnen hat. Malik Djoudis Ansatz bevorzugt hier eine hellere Atmosphäre mit synthetischen Texturen, die den Song in Richtung kontemplativen Elektropops lenken. Auch hier zeigt sich wieder die Fähigkeit, Emotion und Rhythmus in Einklang zu bringen – ein Merkmal, das perfekt zur Identität von plusfm passt.

Redaktionell betrachtet fungiert „Une lunghissima ombra (reframed)“ als eine sich stetig weiterentwickelnde Playlist, die es den Tracks ermöglicht, sich mit jedem Gastkünstler neu zu formen. Genau das macht diese Art von Veröffentlichung so interessant: Der Track bleibt erkennbar, wird aber anders komponiert, als würde man ihn durch einen anderen Spiegel betrachten.

Mit „Non È Reale (Malik Djoudi Rework)“ liefern Andrea Laszlo De Simone und Malik Djoudi eine subtile, elegante und hochzeitliche Version eines ohnehin schon emotionalen Tracks. Eine wunderschöne Verschmelzung von Gesang, Elektronik und nächtlicher Atmosphäre – ganz im Sinne von plusfm.